Moa-Hotel2019

Düsseldorfer Blatt

Дюссельдорфский листок

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Hoteldirektor Paolo Masaracchia

Hotel Moa

Hotel Moa

Im Berliner Hotel Moa geht die Post ab



Für unsere werten Leser, die einen Berlin-Besuch planen, haben wir einen Hotel-Tipp parat. Im Berliner Ortsteil Moabit befindet sich in der Stephanstraße 41 das 4-Sterne-Hotel MOA. Die Straße erhielt ihren Namen nach dem ehrwürdigen Generalpostdirektor Heinrich von Stephan, der von 1831 bis 1897 gelebt hatte. Sein Zeitgenosse war James Hobrecht. Der 1825 geborene und 1902 verstorbene Stadtplaner schuf 1862 beginnend den im Nordosten von Moabit gelegenen Kiez, der 1910 zu Ehren des Generalpostdirektors den Namen Stephankiez erhielt. Im Stephankiez und in der Stephanstraße gelegen, geht im Hotel MOA im besten Sinne des Wortes die Post ab.


Was kaum bekannt ist: Im Grunde liegt das Hotel auf einer Insel! Für Stadtplaner ist die Bezeichnung „Insellage“ ohne Diskussionen gegeben. Das liegt darin begründet, der Ortsteil Moabit wird von Wasserstraßen umschlossen! Die gute alte Spree, der Berlin-Spandauer-Schifffahrtskanal, der Westhafenkanal und der Charlottenburger Verbindungskanal umschließen Moabit. Diese künstliche Insel wird durch 25 Straßen-, Bahn- und Fußgängerbrücken mit der umgebenden Stadtlandschaft verbunden. Auf so edlem Inselgrund erhebt sich das Hotel MOA, dass den Gast in einem 1.600 Quadratmeter großen begrüntem Atrium in Empfang nimmt. Selbstredend ist der Empfang rund um die Uhr besetzt. Das MOA wird von Hoteldirektor Paolo Masaracchia und seinem sehr kundenorientierten Team liebevoll geführt. Wo einst zahlreiche Autos parkten, schufen Architekten das Hotel MOA, dass in kurzer Zeit schnell zahlreiche Freunde aus dem In- und Ausland gefunden hat. Wer mit dem Auto anreist, muss trotz des erfolgten Wegfalls von zahlreichen Stellplätzen nicht lange nach einem Parkplatz suchen. Noch immer bietet das MOA über 400 Parkplätze an.


Paolo Masaracchia und seine Mitarbeiter können den Gästen rund 350 Zimmer und Suiten zur Verfügung stellen. Fast 8.000 Quadratmeter Veranstaltungsfläche, die auf 30 Säle verteilt sind, bietet der Hoteldirektor den Gästen für Tagungen und Konferenzen und Events. Alle Hotelzimmer und Konferenzsäle sind Nichtraucher-Bereiche. Der größte Konferenzsaal hat eine Kapazität von 2.220 Quadratmetern. Viele Veranstaltungen mit renommierten Künstlern haben hier schon stattgefunden und das Publikum begeistert. Auch dafür ist das MOA bekannt und beliebt, letztendlich auch die Leidenschaft des Hoteldirektors. In den Suiten kann man in Büroatmosphäre beispielsweise Geschäftsfreunde empfangen. Die Suite ist ausgestattet mit Sesseln und Sofa. Geht man in der Suite die Treppe hoch, befindet sich dort das Schlafzimmer und das Bad. In der Suite kann man Kaffee und Tee zubereiten, da eine kleine Teeküche Bestandteil dieser schon als Salon zu bezeichnenden Suite verfügen. Zum Mittagessen geht man in das hoteleigene Restaurant oder lässt sich das Essen in seine Suite servieren. Möchte der Gast über einen Kellner während seines Aufenthaltes in der Suite verfügen, ist das auch möglich. Die Küche im MOA zeichnet sich durch Spezialitäten der Berlin-Brandenburger Region aus. Der verantwortliche Küchenchef Tomasz Severin betont, dass regionale Spezialitäten immer frisch auf den Küchentisch gelangen. Lange Anlieferungswege, die für den Verlust von Geschmack und frischer Farbe der Lebensmittel verantwortlich zeichnen, entfallen somit. Auch unter dem Aspekt des Umweltschutzes sind regionale Produkte den weitgereisten vorzuziehen. Kurze Wege bedeuten weniger Energie für den Transport und weniger Energie für lange Kühlung. Die Küchenmitarbeiter des MOA servieren bereits ab 6.30 Uhr ein Frühstück. Das Frühstück wird seit Ende September 2019 in den Räumen des ehemaligen chinesischen Restaurants eingenommen. Der chinesische Restaurantinhaber hat in Moabit seinen Standort aufgegeben und das Hotel MOA hat sämtliche Räumlichkeiten übernommen. Zudem betreibt es jetzt das MOA EAT und die MOA BAR selbst. Das Restaurant ist tagtäglich bis 23 Uhr geöffnet.Das Hotel in Moabit bietet den Gästen auch einen Wäscheservice an. Wer sich sportlich fit halten möchte, kann in dem 180 Quadratmeter großen Fitnessraum trainieren. Im Erdgeschoß des Gebäudekomplexes befindet sich ein Einkaufszentrum. Hier bieten auch ein Friseur und ein Kosmetikstudio ihre Dienste an. Wer das Hotel einmal betreten möchte, um dort nur Kaffee zu trinken oder zu Mittag zu essen, wird ebenso freundlich von Paolo Masaracchia und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern begrüßt wie der Hotelgast, der im MOA sich zu Bett begibt, auf der künstlichen Insel Moabit, mitten im Bezirk Berlin-Mitte. Innovativ, modern, aber mit einer sehr persönlichen  Atmosphäre, die die Handschrift des Hausherrn trägt. Alle Details unter: hotel-moa-berlin.de


Text: Volker Neef/Fotos: Frank Pfuhl : facepfuhl

Veröffentlicht am 29.09.2019


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